
Foto: Ira Polyarnaya
LUKAS GENIUŠAS hat sich als einer der aufregendsten und markantesten Künstler seiner Generation etabliert. Er gastiert regelmäßig in renommierten Konzertsälen weltweit, wie der Wigmore Hall, dem Concertgebouw Amsterdam, dem Salle Gaveau, dem Auditorium des Louvre oder der Frick Collection in New York. Darüber hinaus ist er zu Gast bei internationalen Festivals wie dem Gilmore Keyboard Festival, dem Verbier Festival, La Roque d’Anthéron, Schloss Elmau und den Lockenhaus Music Festivals. Lukas Geniušas wird eingeladen mit bedeutenden internationalen Orchestern aufzutreten, darunter dem Philadelphia Orchestra, dem Toronto Symphony Orchestra, dem NHK Symphony Orchestra, dem Orchestre de Paris u. v. m., unter der Leitung von Dirigenten wie Esa-Pekka Salonen, Tugan Sokhiev und Rafael Payare, um nur einige zu nennen. Als passionierter Kammermusiker nimmt er regelmäßig mit dem Geiger Aylen Pritchin, der Sopranistin Asmik Grigorian und seiner Frau, der Pianistin Anna Geniushene, auf und konzertiert in einigen der renommiertesten Konzerthäuser Europas, darunter die Salzburger und Aix-en-Provence-Festspiele, die Opernhäuser von Zürich, Genf und Frankfurt, die Elbphilharmonie Hamburg, die Mailänder Scala und das Wiener Konzerthaus. Die kürzlich erschienene CD erhielt sowohl die Auszeichnung „CD des Monats“ von Diapason als auch wurde sie von Classica Magazine in die Liste „CHOC DE 2024“ der herausragendsten CDs des Jahres 2024 aufgenommen. Es ist die neueste Veröffentlichung in einer umfangreichen und von der Kritik gefeierten Diskografie, die dem Künstler u.a. den Diapason-Preis für die CD des Jahres (Prokofjew-Sonaten) und den Gramophone-Preis für die CD des Jahres in der Kategorie Lied einbrachte. In der Saison 2024/25 trat Lukas Geniušas in der Eröffnungsreihe der Bechstein Hall in London auf, kehrte zum Chopin- und Europa-Festival in Warschau zurück, gab eine Reihe von Konzerten in den USA, darunter sein Debüt in der Carnegie Hall, und kehrte für Konzerte in Hiroshima und Tokio nach Japan zurück. Lukas Geniušas, geboren 1990, schloss sein Studium in seiner Heimatstadt Moskau ab. 2010 gewann er den Internationalen Chopin-Wettbewerb und 2015 die Silbermedaille des Internationalen Tschaikowski-Wettbewerbs.
| Alexander Skrjabin (1872-1915) | 5 Préludes op.74 (1914) |
| Arthur Lourié (1892-1966) | 8 Scenes of Russian Childhood (1917) The Porcelain Shepherd & his Flock - Bogey Man - Trepak - Lullaby - A Good Boy - Sun and Shower - A Naughty Boy - Children´s Song |
| Alexej Stantschinsky (1888-1914) | Präludium E-mixolydisch (aus: Präludien in Kanonform) |
| Igor Strawinsky (1882-1971) | aus „Grand Suite aus ‚Histoire du soldat’ " Le violon du soldat Marche royale Choral Danse du Diable |
| Pause | |
| Ignaz Friedman (1882-1948) | Vignettes- 8 Petits morceaux pour piano op.76 (1917) Widmung - Gondelliedchen - Spieluhr - Minuetto vecchio - Im Marionettentheater - Der kleine Spanier - Die eigensinnige Tänzerin - Die ferne Prinzessin |
| Leopold Godowsky (1870-1938) | aus „Triakontameron" (1920) Nocturnal Tangier - Watteau Paysage - Sylvan Tyrol - Alt-Wien - Twilight Phantasms - Terpsichorean Vindobona - Whitecaps |
| Mussorgsky/Rachmaninow | Hopak (1924) |
| Sergej Rachmaninow (1873-1943) | Daisies op.38 Nr.3 Walzer A-Dur op.10 Nr.2 (1894) |