Foto: Jean-Baptiste Millot

KOTARO FUKUMA zählt in seinem Heimatland Japan zu den renommiertesten Künstlern seines Fachs. 2003 gewann er den 1. Preis und den Chopin Preis beim Internationalen Klavierwettbewerb in Cleveland. Seitdem etablierte er seine Karriere auf fünf Kontinenten. Hohe Auszeichnungen erhielt er außerdem bei den Wettbewerben Arthur Rubinstein, Paloma O’Shea, Gina Bachauer und Maj Lind. In Deutschland wurde er zum Rheingau Festival, zu den „Raritäten der Klaviermusik” in Husum (2019) und zum Festival „Auf schwarzen und weißen Tasten” in Bremen eingeladen und eroberte jedes Mal ein begeistertes Publikum. Als Solist gastiert er in bedeutenden Konzertsälen, so u.a. im Konzerthaus Berlin, im Gewandhaus zu Leipzig, im Münchner Gasteig, im Salle Gaveau in Paris sowie in Tokio in der Suntory Hall und der Opera City. Sein Repertoire reicht von J.S.Bach bis zu Komponisten der Moderne und Gegenwart. Neben seiner solistischen Arbeit musiziert er mit namhaften Orchestern wie dem Cleveland Orchestra, der Dresdner Philharmonie, dem NHK Symphonie Orchester und der Japan Philharmonic. Dabei arbeitet er mit Dirigenten wie Yuri Simonov, Asher Fisch, Mihhail Gerts und Kazuki Yamada. Kotaro Fukuma hat bisher bei den Plattenfirmen Naxos, ARS Produktion, Éditions Hortus, DENON und Orpheus Classical insgesamt fünfzehn Alben aufgenommen. Er studierte am Conservatoire National Supérieur de Musique de Paris bei Bruno Rigutto und Marie-Françoise Bucquet, an der Universität der Künste Berlin bei Klaus Hellwig und an der Internationalen Piano Akademie Lake Como in Italien. Außerdem besuchte er zahlreiche Meisterkurse u.a. bei Leon Fleisher, Mitsuko Uchida und Aldo Ciccolini und gibt seit einigen Jahren selbst welche.

Samstag, 04.06.2022
16.00 Uhr: Klavier-Rezital

Kotaro Fukuma

Tickets Rittersaal
Tickets Grüner Saal (Hörerplätze)
Gesamtprogramm »Six Petits Concerts«

Alexandre Fontaines
(*1980)
Prélude et Fugue op.44 „Ach, wie flüchtig, ach wie nichtig..." (2011)
J.S.Bach/FeinbergOrgelpräludium „An Wasserflüssen Babylons" (BWV 653)
J.S. Bach/Saint-Saens„Ouvertüre" aus der Kantate BWV 29
E.T.A Hoffmann
(1776-1822)
Sonate Nr.5 cis-Moll WO 40 (1815)
Largo - Allegro moderato
Scherzo
Allegro
Charles-Valentin Alkan
(1813-1888)
Chant op.38 Nr.5- Agitatissimo - (1857)
Fanny Hensel
(1805-1847)
Introduktion und Capriccio h-Moll (1840)
Farhad Poupel
(*1989)
Piano Piece (2021)
K. Fukuma gewidmet - Erstaufführung -