28_08_Mark VinerMARK VINER, 1989 geboren, begann mit 11 Jahren mit dem Klavierspiel und erhielt zwei Jahre später ein Stipendium für die Purcell School of Music, wo er bei Tessa Nicholson studierte. Während dieser Zeit gab er gefeierte Konzerte in der Londoner St. John’s Church, dem Smith Square und der Wigmore Hall. Ein weiteres Stipendium brachte ihn an das Royal College of Music, wo er von Niel Immelman unterrichtet wurde. 2011 erhielt er seinen Bachelor of Music mit Auszeichnung sowie den Sarah Mundlak Memorial Prize for Piano. 2013 konnte er seinen Master of Performance ebenfalls mit Auszeichnung abschließen.
Nachdem er 2012 den 1. Preis bei der Alkan-Zimmerman International Piano Competition in Athen gewann, erhielt er immer mehr Anfragen aus dem In- und Ausland. Er wurde u.a. zur Pharos Arts Foundation auf Zypern, dem ProPiano Hamburg und den „Raritäten der Klaviermusik“ in Husum und dem Indian Summer in Levoča/Slowenien eingeladen. Seine Radioaufnahmen beinhalten Konzerte und Interviews, die von Deutschlandfunk, BBC und Radio 3 ausgestrahlt wurden. Dank seiner Verbindung zum Keyboard Charitable Trust, konnte er vor kurzem mehrere sehr erfolgreiche Tourneen durch die USA, Deutschland und Italien bestreiten.
Neben einem vollen Terminkalender, der aus Lehren und Konzerten besteht, ist er auch Komponist und Autor. Seine Verbundenheit zur Musik von Charles-Valentin Alkan und Franz Liszt führten 2014 und 2017 dazu, dass Mark Viner zum Vorsitzenden sowohl der Alkan-, als auch der Liszt-Gesellschaft gewählt wurde. Seine CD-Aufnahmen mit Musik von Thalberg, Liszt, Alkan und neuerdings auch Chaminade erhielten ausgesprochen gute Kritiken. Sein aktuell wichtigstes Projekt ist die Einspielung der gesamten Klaviermusik von Alkan. Es ist das erste Projekt dieser Art und soll 17 CDs umfassen.

Mittwoch, 28.08.19
19.30 Uhr: Klavierabend

Mark Viner

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Gesamtprogramm

Liszt/Donizetti
Marche funèbre de „Dom Sébastien" (1844)
Charles-Valentin Alkan
(1813-1888)
Nr.10 - „Chant d´amour - chant de mort"
aus: Douze Études dans tous le tons majeurs op.35 (1848)
Thalberg/Donizetti
Fantaisie sur „Lucrezia Borgia" op.50 (1844)
Charles-Valentin Alkan
(1813-1888)
Marche funèbre op.26 (1846)
Marche triomphale op.27 (1846)
Pause
Cécile Chaminade
(1857-1944)
Nr.2 „Automne"
aus: Six Études de concert op.35 (1886)
Charles-Valentin Alkan
(1813-1888)
Symphonie pour piano seul op.39 Nr.4-7 (1857)
Allegro moderato
Marche funèbre
Menuet
Finale - Presto

Konzertmitschnitt durch

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